Dieses Jahr neigt sich dem Ende zu und hätte mir jemand eher gesagt, dass es das Jahr der Schlange war,
dann hätte es nichts geändert.🙈
Rückblickend verstehe ich es eh besser. 😅
Die alte Haut abzulegen, bedeutet Veränderung.
Menschen, Themen und Situationen, die sich nicht mehr stimmig angefühlt haben, loszulassen, war nicht einfach, dafür ehrlich zu mir selbst.

Mit jedem Stück Haut, das ich ablege, kommt eine Verletzlichkeit.
Angst vor Veränderung und Verlust.
Verlust vermeintlicher Sicherheit und Verbindung.
Ein Zwischenraum, der noch nicht gefüllt ist.
Fragen über Fragen, auf die mein kontrollierender Kopf Antworten will.
Eine Leere, die mich zum Anhalten, hinschauen und aushalten einlädt.
Vom Machen ins Sein.
Für mich erklärt sich jetzt Vieles und das erleichtert die Annahme.
Ich werde aufgefordert, mir zu vertrauen, mich nicht mehr zu verbiegen, zu funktionieren,
sondern meinen Weg zu gehen und zu leben.

Ab Februar gehen wir in das Jahr des Pferdes.
Werde ich es bewusst betreten?
Werde ich reagieren oder agieren?
Ich bin live dabei, also lasse ich es auf mich zukommen und vertraue darauf, dass alles zu meinem Besten geschieht.
Genau so, wie rückblickend das Jahr der Schlange war.
Eines habe ich aber schon mal gemacht- in Texte zum Jahr des Pferdes hinein gespitzelt.
Text und Bilder sind urheberrechtlich geschützt: Claudia Kaleita









